Kellerdämmung

Unterschiedliche Nutzung fordert auch hier unterschiedliche Maßnahmen zur Wärmedämmung. Ein unbeheizter Keller erfordert eine Dämmung der Kellerdecke, wogegen bei einem beheizten Keller Kellerboden, -decke und –wände gedämmt werden müssen.

Kellerdecke

Eine Wärmedämmung der Kellerdecke spart enorm Energie, da ansonsten die Wärme von oben in den unbeheizten Keller geht. Des Weiteren sorgt die Dämmung auch dafür, dass die Fußböden im Untergeschoss warm sind und für ein angenehmes Wohnklima sorgen.

Auch bei einem geheizten Keller ist eine Wärmedämmung der Kellerdecke sinnvoll.

Kelleraußenwand

Kelleraußenwände werden mit Dämmplatten gedämmt, welche sehr widerstandsfähig sind. Da die Kellerwände von außen bedeckt werden durch den Erdboden müssen diese gedämmt sein, um das Wandern der Kälte nach Innen zu verhindern.

Kellerinnenwand

Eine Dämmung der Kellerinnenwand bietet sich dann an, wenn außen die Kellerwand nicht oder sehr schlecht gedämmt werden kann. Sie dämmt ebenfalls gut und schützt die Bauteile.

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Andreas Stephan

Hochbau • Energieberatung

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